Jul 07

Süd Korea ist wirklich ein interessantes Land – nicht nur das sie alle Schulbücher digitaliesieren wollen oder Olympia 2018 bekommen haben. Nein sie haben auch die coolste Art des shoppings …

Jul 05

Der Heise Verlag bei dem auch das meiner Meinung nach einzig brauchbare Computermagazin in Deutschland (die C’t) erscheint. Hat unter der Herrschaft seiner Zeitschrift Mac&i heut eine Datenbank frei gegeben.

Datenbank bei Mac and i

Die Datenbank macht es nicht nur möglich nachzuschauen, welche technischen Daten die Geräte hatten (bis 2006 sind die Geräte eingepflegt), sondern auch die Geräte untereinander zu vergleichen, bzw. auch noch deren Restwert auf dem Markt zu bestimmen. Wobei mir der Restwert meiner Geräte etwas zu hoch vor kommt. Wenn ich so viel noch bekommen würde würd ich sofort verkaufen ;).

Benchmark in der DB

Bei dem Vergleich kann man sich auch noch anzeigen lassen wie die Geräte im Benchmark gegeneinander aussehen (Kategorien sind Prozessor, Festplattengeschwindigkeit und Grafikkartenleistung in fps). Was mich dann wieder dazu bringt das ich bald wieder einen neuen Laptop brauche. Auf jedenfall eine super Sache diese Datenbank und ich hoffe mal das die auch weiterhin gepflegt wird.

Tagged with:
Jul 05

Interessante Zahlen gibts bei Tuaw. Das iPad hat mit seinem Browser Safari mittlerweile einen Marktanteil von über 1% am gesammten Browsen im Web. In Amerika sind es sogar 2%. Jedenfalls behauptet das die Firma Net Applications

Tagged with:
Jul 03

Nachdem ich schon länger mit dem Gedanken gespielt hab mir einen “Stift” fürs iPad zu besorgen hatte ich nun die Gelegenheit den Bamboo Stylus zu testen (Danke an Maennerblog.de).
Wacom hat hier nicht nur ein Eingabegerät gebaut, sondern auch noch die passende App Bamboo Paper bereitgestellt, welche es erlaubt Notizen Handschriftlich festzuhalten. Sie funktioniert natürlich auch ohne Stift oder mit anderen Stiften.

Der Stift liegt gut in der Hand und hat, dank des stabilen Aufbaus aus Metall auch ein angenehmes Gewicht. Die zwei anderen Stifte, die ich in einem Laden ausprobieren konnte waren, da aus Vollplastik, deutlich leichter und fühlten sich lang nicht so angenehm an. Der Stift enthält auch ein internes Gewicht, welches zusätzlich eine angenehmere Schreibhaltung ermöglichen soll.

Man kann die Spitze abmontieren und dort auch neue Stiftspitzen einsetzen, falls die alte beschädigt oder stark verschmutzt sein sollte. Wacom weist auch darauf hin, dass die Spitze 25% kleiner ist als bei der Konkurrenz, dies scheint vor allem beim wiederaufsetzen des Stiftes und dem genauen positionieren des Stifts Vorteile zu bringen.

Die Spitze hat auch noch einen anderen Effekt, wenn man mit dem Stift über das vorher durch das Smartcover abgedeckte Display fährt sammlet der Gumminoppen alle Fussel auf, welche sich dort befinden. Man putzt damit also wie mit dem Finger auch gleich das Display (leider muss man danach auch den Stift von diesen Fusseln befreien).

Fazit: Der Stift ist sicher mit 30€ kein Schnäppchen, aber im Vergleich zu anderen billigeren Modellen liegt er durch das Gewicht auch angenehmer in der Hand als diese Plastik-Stifte. Die App ist eine Nette dreingabe, allerdings bittet diese auch nur Grundfunktionalitäten und kann auch mit anderen Stiften genutzt werden.
Ich hab mir den Stift jetzt auch gekauft und werd ihn sicher nicht nur für Notizen sondern auch fürs Zeichnen nutzen. Werde dann demnächst hier auch noch ein paar Apps dazu vorstellen.

Im Anhang hier noch das offizielle Werbevideo von Wacom.

Tagged with:
Jun 08

Nachdem nächste Woche der Urlaub ansteht hab ich mir mal überlegt ich versuch unterwegs zu bloggen (iPad ist dabei). Dazu braucht man natürlich eine solide App-Grundausstatung. Also hab ich mal meine Apps der letzten Jahre durchgeschaut die ich bereits heruntergeladen hatte Apples iCloud sei dank kann man das mittlerweile direkt auf dem Gerät und das sieht dann bei mir fürs iPhone mit über 680 Apps so aus:

iPhone-Apps in der iCloud

und bei iPad-Apps auch schon ganz ordentlich mit bald 300 so:

iPad-Apps in der iCloud

Warum ich das hier schreibe – naja klar ich will irgendwann wissen wie viel Apps ich zum Start der iCloud hatte.

Aber welche braucht man jetzt fürs mobile Bloggen – hier mal die, die ich mir ausgesucht habe.

1. klar WordPress-App damit man direkt im Blog unterwegs ist, die mir aber irgendwie ziemlich schlecht vorkommt – so vom ersten drauf schauen …

Wordpress-App

2. wäre es schön Bilder bearbeiten zu können – hierzu hab ich mal PhotoForge2 (ist zwar fürs iPhone – aber find ich trotzdem gelungen) und natürlich Photoshop-Express von Adobe.

3. will man ja auch sehen wer alles auf der Seite unterwegs ist. Hierzu nutz ich Piwik und die App dazu (ist wegen Datenschutz ja mittlerweile viel im Einsatz wo man Google nicht mehr haben will/kann).

4. Read it Later (von dem ich die Pro-Version habe weil ich die Jungs ein wenig unterstützen wollte, da ich das Tool echt gut finde) bzw. Mr Reader für Google-Reader um an Stoff für Artikel ran zu kommen.

Dann werde wir mal sehen wie viel Artikel ich die nächsten zwei Wochen zu Wege bringe.

 

Tagged with:
Jul 19

Das Drama um das iPhone 4 nimmt ja immer lustigere Züge an – jetzt hat ein Taiwanesischer Sender das mal animiert dargestellt – may the force be with us….

Tagged with:
May 07

Man sieht ja ab und an diese komischen verpixelten Quadrate – diese Dinger heißen QR-Codes und sind einfach wie die alten Strichcodes dazu da Informationen in Form eines SW-Bildes darzustellen. Man kann je nach Größe unterschiedliche viele Informationen darin speichern. Der QR-Code den ich Spasshalber mal hier eingebunden habe enthält die Information http://nexialist.de.

qrcode

Zum erstellen gibts jede Mange Tools ich hab mal Kaywa benutzt, welches ich bei Dr. Web gefunden hab – dort gibt es auch noch mehr Infos zu den QR-Codes. Das ganze soll angeblich auch schon auf Plakaten im Einsatz sein (hab ich aber noch nicht gesehen – nur einmal in einer Werbung in einer Zeitschrift).

Bin auch beim Nutzen gespalten – man kann die Information ohne technisches Gerät nicht auslesen – ein Foto an sich bringt nix … muss ich also immer ein Smartphone dabei haben um mir die Infos zu merken … aber eine Url könnte ich mir da auch einfach in eine Notziapp – oder gleich in meinen Delicious Client eintragen …. Vorteilhaft ist aber das ich nur ein Foto machen muss und nix tippen – ist dann bei mehr als einer URL schon praktisch …

Tagged with:
Apr 16

Es gibt schon eine Schweizer Schule, die das iPhone für alle Schüler einsetzt um Diktate per Podcast durchzuführen (Mensch da hätte ich früher auch besser abgeschnitten wenn man da zwischendrin auf Pause drücken kann) – da wird es sicher auch bald welche geben die das iPad nutzen – aber hier mal ein paar Beispiele wer das iPad alle nutzt und das nicht nur um die Welt zu retten.

Ein kleines 2,5 jahre altes Mädchen das noch nicht lesen und schreiben kann

eine 100 Jahre alte Frau ….

und last but not least eine Katze

Aber es gibt halt auch Sachen die man mit einem iPad nicht machen kann (ist zwar auf Französisch – aber ich denke die Message kommt auch so rüber 😉 )

Tagged with:
preload preload preload