Jun 23

Das beste Hostel Nordamerikas in 2009 und Platz 2 in 2010 braucht zwar keine Werbung mehr. Aber ich find es trotzdem erwähnenswert, wenn man auch mal sehr positiv überrascht wird.

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Patrick der Herr des Hauses begrüsst eine per Handschlag und lässt einen auch erst mal gar nicht aufs Zimmer 🙂 – erst muss man die erste Tips bzgl. Feuerwerk und Essen entgegennehmen. Nachdem man dann weiss, dass es im “Disneyland for american people” sehr teuer ist und alle deutschen davon geschockt sind (wir übrigens auch, aber das hab ich ja auf Twitter schon kund getan) darf man dann auf das Zimmer. Die Betten sind etwas weich und es ist sicher auch keine 5 Sterne Unterkunft, aber durch die freundliche Art und viele Tips wie das man denn Fluss besuchen muss oder das die Blumenuhr “extremly boring” ist, wird man darüber hinweg getröstet. Zum Essen sollte man ins Yanks, was eine urige amerikanische Kneipe ohne klingbim und Farben ist, die auch normale Preise hat.

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Auch gibt es nochein wenig Geschichtsunterricht und auch um Aufgaben für den Geländemarsch ist Pattrick nicht verlegen. Achja und es gibt jeden morgen selbstgemachte Muffins. Letzter Tip ist noch die “Maiden of Mist” tour mit dem Boot in die nähe der Wasserfälle (kostet 16 Dollar). Wenn man das nach Patricks hinweiss Nachmittags macht, gibts auch viele Regenbögen zu beobachten.

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Das drittbeste Hostel Nordamerikas 2009ist übrigens Clarence Castel in Toronto, kann man auch empfehlen. Liegt zentral ruhig und sauber – aber leider keine Muffins und kein Patrick. (hat wohl etwas nachgelassen war früher höher in der Wertung)

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